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KYLA LA GRANGE

Für viele ist diese Künstlerin wahrscheinlich noch ein unbeschriebenes Blatt. Ich war im letzten Jahr durch Zufall bei einem Konzert von ihr im Molotow. Auf der Suche nach Konzerten in Hamburg bin ich auf ihren Namen gestossen. Bei youtube habe ich mir dann ein paar ihrer Lieder angehört und zack waren die Konzertkarten gekauft.

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Es war ein sehr intimes, kleines Konzert. Miss La Grange gab allerdings alles und überzeugte durch ihre Stimme und ihre Natürlichkeit. Ich steh sowieso auf Künstlerinnen, die barfuß auftreten. Das hat schon bei Gwen Stefani funktioniert. Kyla kommt aus England, ihr Vater aus Simbabwe und ihre Mutter aus Südafrika. Ihre Lieder sind eingängig, oft melancholisch und erinnern mich ein wenig an Folkmusic. Eigentlich wird ihre Musik aber der Kategorie Pop zugeschrieben und durch ihren epischen und melodramatischen Sound oft mit Florence + The Machine verglichen. Zwischendurch hat die zierliche Sängerin immer Kontakt zum Publikum gesucht und ein paar Storys zum Besten gegeben. Man hat gemerkt, dass Kyla noch am Anfang ihrer Karriere steht und ich hoffe, dass sie sich ihre Natürlichkeit auch nach dem Durchbruch – der bestimmt kommen wird – bewahrt. All ihre Songs schreibt sie übrigens selbst. Nur ein Song ihres derzeitigen Albums ist ein Cover. Das ist aber nicht der Song, den ich euch jetzt vorstelle:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=5Htnt2ssAOo&w=560&h=315]

xxbina